Gesetze auf Bestellung
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Ernsthafte Sorgen um die Demokratie macht sich der Landesobmann der Generation Zukunft Oberösterreich, Philipp Kandolf.
Grund für dafür sind diverse Äußerungen der ÖVP, dass Parteien in Zukunft durch Spenden finanziert werden sollen.
Dadurch sieht Kandolf die Gefahr, dass die Investoren das Abstimmungsverhalten der Parteien beeinflussen und somit die Mandatare nicht mehr die Interessen der Bürgen vertreten.
Demokratie heißt Volksherrschaft! Daher haben die Vertreter des Volkes die Interessen der Bürger, vor die der Investoren zu stellen.
Gleichzeitig warnt Kandolf, den Bundesobmann des BZÖ Josef Bucher, vor dem Spiel mit dem Feuer.
Wenn Herr Stronach das orange Bündnis finanziell unterstützt, wird er mit Sicherheit Forderungen haben und somit geht die Unabhängigkeit des BZÖ verloren, so Kandolf abschließend.